Terrassenüberdachungen mit Stegplatten
Unterkonstruktion aus Leimbinderholz oder Aluminium
Um eine Terrasse auch bei schlechtem Wetter nutzen zu können, bietet sich der Bau einer Überdachung an.
Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von Terrassenüberdachungen, doch der Großteil der Bauherren präferiert nach wie vor eine Dachhaut aus Stegplatten und eine Unterkonstruktion aus verzugsfreiem Leimbinderholz oder Aluminium.
Foto: Wolfgang Mausbach, Montage in Eigenleistung
Stegplatten aus Polycarbonat (z.B. Makrolon) oder Acrylglas (z.B. Plexiglas) sind mittlerweile in verschiedenen Farben, Stärken und Strukturen erhältlich, so unterscheiden sich heutzutage die Terrassenüberdachungen voneinander und spiegeln den persönlichen Geschmack des Besitzers wieder.
In Deutschland sind vor allem transparente Stegplatten sehr beliebt, aber dicht dahinter folgen farbige (z.B. opal-weiße, bronzefarbene) oder strukturierte (z.B. mit C-Struktur oder mit Eiskristall-Struktur) Stegplatten.
Um eine warme Atmosphere zu erzielen wählt man für die Unterkonstruktion verzugsfreie Hölzer (z.B. Leimbinderholz aus nordischer Fichte). Verschiedene Holzschutzfarben sind derzeit auf dem Markt erhältlich, mit denen ein Bauherr diesen Hölzern erneut Individualität verleihen kann. So werden die Leimbinder oft in Naturtönen (z.B. Eiche oder Teak) gestrichen, aber auch Holzschutzfarben in Kalkweiß oder Zeder finden bei einigen Terrassenüberdachungen ihren Einsatz.
Sehr modern sind heutzutage vor allem Unterkonstruktionen aus farbigem Aluminium. Diese Alu-Unterkonstruktionen wirken wie "aus einem Guß", sehen edel aus und sind vor allem wartungsarm. Durch die komplett pulverbeschichteten Einzelteile ist ein Streichen nicht mehr nötig.